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Inhalt der Website: Die Naturforschende Gesellschaft Graubünden in Chur (NGG) ist ein Verein, welcher sich insbesondere in Graubünden und dem angrenzenden Alpenraum einsetzt für die Förderung und Verbreitung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse und die Unterstützung der naturwissenschaftlichen Forschung.

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NGG  :  Publikationen  :  1994-1999.
Öffnungszeiten im Naturmuseum: Di - So: 10:00 - 17:00 h; Montags geschlossen.  

Publikationen 1994-1999

Jahresbericht der Naturforschenden Gesellschaft Graubünden, Band 108, Vereinsjahre 1994/95

Müller, M.: Das Engadin: Lebensraum für Brutvögel der offenen und halboffenen Kulturlandschaft, Jber. Natf. Ges. Graubünden 108 (1996), Seiten 39 – 119.

Bücker, D. u. Lindemann, S.: Ökologische Untersuchungen zur Tagfalterfauna des Bergell, Jber. Natf. Ges. Graubünden 108 (1996), Seiten 121 – 154.

Zahner, M.: Aktivität und nächtliche Aufenthaltsgebiete der Grossen Hufeisennase Rhinolophus ferrumequinum (Chiroptera, Rhinolophidae) in Castrisch (Vorderrheintal, Graubünden), Jber. Natf. Ges. Graubünden 108 (1996), Seiten 155 – 173.

Rast-Eicher, A.: Eiszeitliche Wolle aus Graubünden, Jber. Natf. Ges. Graubünden 108 (1996), Seiten 175 – 180.

Keller, F. und Gubler, H.: Schnee und Permafrost, Jber. Natf. Ges. Graubünden 108 (1996), Seiten 181 – 197.

Camenisch, M.: Typha minima Hoppe (Kleiner Rohrkolben) – Stirbt ein Spezialist unserer Flussauen aus ? Jber. Natf. Ges. Graubünden 108 (1996), Seiten 199 – 208.

Jahresbericht der Naturforschenden Gesesellschaft Graubünden, Band 109, Vereinsjahre 1996-99

Filli, F., Haller, R., Moritzini, M., Negri, M., Obrecht, J.-M., Robin, K., Schuster, A.: Die Singvögel im Schweiz. Nationalpark: Verbreitung anhand GIS-gestützter Habitatmodelle, Jber. Natf. Ges. Graubünden 109 (2000), Seiten 47 – 90.

Tester, R.; Müller, J.P.: Verbreitung und Habitatdifferenzierung der Schläfer (Gliridae) im Unterengadin, Jber. Natf. Ges. Graubünden 109 (2000), Seiten 93 – 112.

Brandstetter, C.M., Kapp, A.: Bemerkenswerte Kurzflügler-Funde aus den Kantonen St. Gallen und Graubünden (Coleoptera: Staphylinidae), Jber. Natf. Ges. Graubünden 109 (2000), Seiten 115 – 122.

Reservat Munté: Entstehungsgeschichte, Artenvielfalt und Pflege, Jber. Natf. Ges. Graubünden 109 (2000), Seiten 125 – 218.

Müller, J.P.: Einführung

Pfiffner, T.: Die Entstehung des kantonalen Naturschutzreservates Munté, Cazis

Hartmann, J.: Flora und Vegetation

Weidmann, P.: Libellen

Bischof, A.: Tagschmetterlinge

Steinmann, E.: Hinweise auf übrige Insektenfauna

Lippuner, M.: Amphibien

Kaiser-Benz, M.: Reptilien

Jenny, H.; Ackermann, G.: Vögel

Müller, J.P.: Kleinsäuger (Insektenfresser und Nagetiere)

Gartmann, H.; Jenny, H.: Mittlere und grössere Säugetiere

Ragaz, G.: Pflegemassnahmen

Geiger, Chr.: Schlusswort; Munté – ein erstaunliches Projekt und ein erstaunliches Ergebnis.

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Unsere Adresse:
Naturforschende Gesellschaft · Masanserstr. 31 · CH-7000 Chur · Tel.: +41 (0)81 257 28 41 · E-Mail

Unsere Internet-Adresse: http://www.naturmuseum.gr.ch

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