Weiter direkt zum [ Seiteninhalt ] oder zur [ Navigation ].

Inhalt der Website: Die Website des Bündner Naturmuseums zeigt Ihnen auf, was es bei uns alles zu entdecken und erleben gibt. Daneben bietet sie Ihnen auch einen interessanten Blick hinter die Museumskulissen.

Hinweis: Sie haben die von uns definierten Style-Sheets (CSS) abgeschaltet oder Sie nutzen leider einen älteren Browser, daher wird diese Seite anders dargestellt.

Hinweis: Weitere Informationen über die Darstellung dieser Website finden Sie in den Besucherinfos

Bitte nutzen Sie einen anderen Browser wie Internet Explorer 8, Safari 4 oder Firefox 3, da sonst die Website nicht korrekt dargestellt wird.

Wählen Sie eine Sprache aus:
deutsch rumantsch italiano english |

Pfad der aktuellen Seite:
BNM  :  Service / Bibliothek  :  Presse.

Unsere Adresse:
Bündner Naturmuseum · Masanserstr. 31 · CH-7000 Chur · Tel.: +41 (0)81 257 28 41 · E-Mail

Unsere Internet-Adresse: http://www.naturmuseum.gr.ch
  |   Öffnungszeiten: Di - So: 10:00 - 17:00 h, Montags geschlossen.

Medienmitteilungen

Das Jahr 2017 im Bündner Naturmuseum

So vielfältig wie die Natur selbst

 

Rückblick auf 2016: Äpfel, Überwinterung, Nanotechnologie, Goldschakal

 

Im 2016 zeigte das Bündner Naturmuseum drei Sonderausstellungen. Die Ausstellung «Der Apfel – Ein besonderes Früchtchen» präsentierte die Kultur- und Naturgeschichte der am häufigsten konsumierten Frucht der Schweiz. «Überwintern – 31 grossartige Strategien» veranschaulichte anhand von 31 Beispielen, wie Tiere und Pflanzen den Winter überstehen. «Expo Nano» führte Besucherinnen und Besucher durch die Welt der Nanotechnologie und zeigte, wo Nanomaterialien bereits heute eingesetzt wird und diskutierte deren Chancen und Risiken.

Die Dauerausstellungen konnten mit wertvollen Objekten ergänzt werden, u.a. einem Goldschakal aus der Surselva - der erste seiner Art in einem Museum der Schweiz - oder mit den riesigen Knochen eines 200 Millionen Jahre alten Fischsauriers.

 

Das Jahr 2017

 

Ausstellungen: Wiesenbrüter, Heilkräuter und Turmalin im Fokus

 

Im 2017 zeigt das Bündner Naturmuseums vier Sonderausstellungen:

 

Die Ausstellung «Erlebnis Wiesenbrüter» informiert vom 2. Februar bis 2. April 2017 über Vögel wie das Braunkehlchen oder den Wachtelkönig, die in Wiesen brüten. Sie zeigt, wo Wiesenbrüter in Graubünden vorkommen und welche Bedeutung dem Berggebiet als Lebensraums zukommt. 3D-Brillen lassen die Welt eines Wiesenbrüters realitätsnah erleben. Erstellt wurde die Ausstellung von der Schweizerischen Vogelwarte und dem Naturpark Beverin.

Kräuter nutzt der Mensch seit Jahrhunderten als Nahrung, Heilmittel, Drogen, Gifte, Gewürze, Räuchermaterial, Duft- oder Farbstoffe. Vom 12. April bis 10. September 2017 präsentiert das Bündner Naturmuseum die Ausstellung «Wohl oder Übel. Für alles ist ein Kraut gewachsen». Spannende Geschichten, bunte Räume und feine Gerüche entführen in die Welt der Kräuter. Produziert wurde die Ausstellung von der Stiftung Wildnispark Zürich.

Vom 28. September 2017 bis zum 21. Januar 2018 stehen in «Kristallmagie - Verborgener Zauber dunkler Turmalin» geheimnisvolle Mineralien im Zentrum. Originale Objekte wie auch Mikrofotografien erlauben eine faszinierenden Zugang in die traumhaft schöne Welt dieser Kristalle. 

Noch bis 22. Januar 2017 läuft die Sonderausstellung «Überwintern - 31 grossartige Strategien».

 

Am 22. Februar wird die Dauerausstellung «Erdwissenschaft» mit einer Vernissage eröffnet werden. Ein Film informiert über das Verhalten gegenüber Herdeschutzhunden. Im Forscherlabor warten interessante Objekte darauf, von neugierigen Forschern untersucht zu werden.

 

Sammlungen Online

 

Seit 2016 sind Informationen über die umfangreichen Sammlungen über die Webseite des Bündner Naturmuseums online und stehen Interessierten weltweit zur Verfügung.

 

Vielfältige Aktivitäten

 

Die Wildkundlichen Kurse informieren Jagdaspiranten und weitere Naturfreunde von Januar bis März 2017 über einheimische Säugetiere und Vögel und deren Lebensräume.

 

Natur am Abend, Führungen durch die Dauerausstellungen, widmen sich Lebewesen an Gewässern, Tiere im Siedlungsraum und mit schwarzer Färbung sowie Fossilien aus der Vergangenheit Graubündens.

 

In der Vortragsreihe Rendez-vous am Mittag erzählen Referenten über Wissenswertes aus der Natur. Das Spektrum reicht von Fischen, Feldhasen, Steinhühnern, Zecken und Eiben über Dörrobstmotten, Kakerlaken, Bettwanzen bis hin zum Schlafen bei Tieren und Kristallen. 

 

In NATURsPUR – Vorträge für Menschen ab 9 Jahren dreht sich alles um Fischotter, die Wunderwelt der Pflanzen, Spinnen und die Sinnesleistung der Tiere.

 

Die Vortragsreihe der Naturforschenden Gesellschaft Graubünden informiert im Bündner Naturmuseum über die Ausbreitung des Bibers, die Leistungen des Hirns, Plastik im Rhein sowie Schmetterlinge in den Alpen.

 

Am 18. Februar 2017 organisiert das Bündner Naturmuseum aus Anlass der Datenerhebung für einen neuen Verbreitungsatlas der Säugetiere in der Schweiz ein Symposium zum Thema «Volkszählung der Säugetiere». Die Tagung richtet sich an alle Naturfreunde.

 

Seit Herbst 2016 läuft in Zusammenarbeit mit der Ornithologischen Arbeitsgruppe Graubünden im Bündner Naturmuseum ein Feldornithologenkurs.

 

Am Sonntag, 9. April führt eine vogelkundliche Morgenexkursion durch Chur.

  

Im März beginnt ein 1½ jähriger Feldbotanikkurs, von April bis Oktober findet erstmals ein Fortgeschrittenenkurst statt. Ein Vertiefungskurs widmet sich der Bestimmung von Süssgräsern.

 

Am 11. November bietet das Bündner Naturmuseum im Rahmen des Lange Samstag erneut ein attraktives Programm an.

 

Gemeinsam mit Naturforschenden Gesellschaft Graubünden organisiert das Bündner Naturmuseum am 2. November ein Wissenschaftscafé zum Thema «Nanotechnologie - Chancen und Risiken».  

 

Auch 2017 können Jagd- und Fischereipatente im Bündner Naturmuseum bezogen werden.

 

Alle Informationen zum Bündner Naturmuseum und zur Tagesaktualität unter www.naturmuseum.gr.ch.

 

Ende des Seiteninhalts. [Zurück zur Navigation.]
Amt für Kultur; externe Website
nach oben

Ende der Seite.